Alles zur Novelle "Die Entdeckung der Currywurst"
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Mein Abschluss-Eindruck zum Buch...

 Ja, wie ist meine Meinung zu dem Buch...

 Die Novelle "Die Entdeckung der Currywurst" von dem Schriftsteller Uwe Timm erschien 1993 im Verlag von dtv. Das Grundthema ist die Problematik der Fahnenflucht im Jahre 1945.
 Die Protagonisten Lena Brücker ist in der Binnenhandlung eine 43 Jahra alte Frau und arbeitet in der Kantine. Der Protagonist Hermann Bremer ist in der Binnenhandlung 24 und war bei der Marine  bis er zum Volkssturm in einem Stadtteil von Hamburg antreten soll.
 Ein Konflikt in dem Buch ist, dass der Ich-Erzähler in der Rahmenhandlung von Lena Brücker eigentlich nur in Kurzfassung wissen möchte, wie Lena die Currywurst entdeckt habe, aber Lena in einer sehr ausführlichen Art und Weise mit der (fast unwichtigen) Vorgeschichte zur Entdeckung beginnt zu erzählen.
 
 In der Novelle nimmt Lena Brücker den Bootsmann Hermann Bremer am 29. April 1945 bei sich erstmal für eine Nacht auf. Dieser desertiert am folgenden Tag und hält sich bei Lena in der Dachgeschosswohnung versteckt. Nach dem Hambur eigentlich am 1.Mai 1945 kapituliert, verheimlich Lena dies Bremer und es entsteht ein Lügennetz. Nach einem Streit zwischen den Beiden erzählt Lena Hermann Bremer die Wahrheit und er verschwindet. Danch eröffnet Lena ihre Imbissbude und erfindet durch einen Transportunfall die Currysoße zur Wurst.
 Der Inhalt des Buches ist grundsätzlich relativ gut verständlich. Allerdings sollte man sich mit dem 2.Weltkrieg befasst haben, um es besser zu verstehen, da es doch ein paar Wörter gab, die man erst mal im Internet nachgucken oder sich aus dem Kontext erschließen musste. Die Personen, die im Buch vorkommen, wirken authentisch und menschlich. Sie haben, wie wir auch, normale menschliche Bedürfnisse, die gut nachvollziehbar sind, und ihre Macken. Allerdings war mir am Anfang Lenas Handeln im Buch nicht ganz schlüssig. Ich habe mich zum Teil gefragt, warum sie Bremer angelogen hat und sich damit in so eine Situation brachte. Zum Glück sind wir dies noch einmal im Unterricht durch gegangen, aber sonst stünde bei mir, einer zehnt Klässlerin, an dieser Stelle immer noch ein großes Fragezeichen.
 Die vorhandenen Metaphern und Symbole, wie zum Beispiel der gestrickte Pullover, sind mir am Anfang gar nicht aufgefallen, aber das liegt eventuell auch nur daran, dass ich das Buch relativ schnell durchlesen wollte und mich am Anfang nicht so stark damit befasst habe. Dadurch, dass die wörtliche Rede nicht mit Anführungszeichen, wie es Normalerweise der Fall ist, gekennzeichnet sind, hat man am Anfang ein paar Probleme beim Lesen. Manchmal musste ich einige Textpassagen zweimal lesen, um diesen überhaupt zu verstehen.

 Alles in allem zeigt das Buch einen guten Eindruck in das Leben einer Person, die im 2. Weltkrieg einen Fahnenflüchtigen bei sich aufgenommen hat. Allerdings finde ich, dass das Buch am Anfang ziemlich schwer zu verstehen war. Es kann natürlich auch an meinem Alter liegen und dass ich kein Vorwissen zum 2. Weltkrieg hatte.
 Die Novelle ist auf jeden Fall für alle, die sich für das Leben im zweiten Weltkrieg interessieren , zu empfehlen. Für die, die sich mit dem Lesen schwerer tun, ist die Verfilmug des Buches gut geeignet. Sie ist zwar nicht hundertprozentig wie das Buch, da zum Beispiel die Rahmenhandlung fehlt und dadurch auch der Ablauf der Erzählung etwas anders ist, aber dennoch zeigt es grundsätzlich wie auch beim Buch die Problematik der Fahnenflucht.

 So meine Lieben, dies war wahrscheinlich mein letzter Eintrag, da wir jetzt demnächst mit dem Thema in Deutsch abschließen werden. Ich hoffe euch haben meine Blogeinträge gefallen

 Bis dahin. ecrivain-currywurst
20.12.15 19:52
 
Letzte Einträge: Worum geht es eigentlich?


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